SmartArray L3 LED-Modul, 3W

(3)
Preis

3,89 €

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Artikel-Nr.
53610
Hersteller
LUMITRONIX
Abstrahlwinkel
120º
Strom
500 mA
Spannung
6,2 V
Farbwiedergabe
80 Ra
Leistung
3,1 W
Lebensdauer
36100 Std
Hell wie
25
Ulf

Wenn das Modul schon mit Schrauben befestigt ist kann man die Anschlussdrähte nur sehr mühsam einstecken. Raus kriegt man sie dann nur noch wenn man die Schrauben vorher entfernt. Sonst OK


Christian

Aufgabe:An zwei Küchenunterschränken (1,8m und 1,5m) sollten die LS-Röhren ersetzt werden: Die LS-Halterungen waren brüchig wurden. Vorhandene Röhrenleistung waren 43(30+13)W und 46(30+15)W. Laut Osram verbraucht dieses System mit VVG ca 120Watt (gemessen habe ich ca 130W Wirkleistung). Die Lichtverhältnisse sollten wie gewohnt bleiben: Also Warmton und gleichförmiges, fast schattenfreies Arbeitslicht, zudem sollte viel Streulicht sowohl an Rückwand wie auch auch über die Arbeitsflächenkante hinaus auf den Küchenfußboden fallen.Lösung:Auf zwei Aluwinkelprofile (20x20x1,5mm / 1,5 und 1,8m) wurden jeweils 10 Stk "SmartArray 3W 2700K" in gleichmäßigem Abstand verteilt - das wärmeleitende Klebeband der Module half, den Zeitaufwand klein zu halten. Das Aluprofil wurde als Masse "Minus" verwendet, somit war auch die Verdrahtung einfach. Als Stromversorgung kam das KSQ ArtNr.95042 (350mA bei max 65V) zur Anwendung. Das Profil wurde mit senkrechtem Seitenteil nach oben zur Schrankunterseite montiert, damit die 120Grad Leuchtwinkel der LEDs voll ausgenutzt werden konnten. Erläuterung:Aufgrund des kleineren Stroms erhöhte sich der Wirkungsgrad der LED (500mA: 96lm/W) auf ca 105lm/Watt. Mit der größeren Anzahl der LED-Modul konnte bessere Licht- und Wärmeverteilung erreicht werden. Noch vorteilhafter ist aber die Tatsache, dass das verwendete KSQ optimal ausgenutzt werden konnte und die Kosten relativ gering blieben.Rechnerisch waren mit der LS-Röhrentechnik bestenfalls je Schrankseite 3500 bis 3700 Lumen erreichbar - aufbaubedingt war natürlich kein guter Wirkungsgrad betreffend der auf der Arbeitsfläche sichtbaren Lichtmenge vorhanden. Das bestätigte auch die Lichtmessung: direkt unter den LS-Röhren (Abstand ca 50cm) konnten zwischen 500 und 1000lm gemessen werden - die Differenzen waren vermutlich auch einer unterschiedlichen Alterung geschuldet. Die LED-Module ergeben rechnerisch ca 2200lm (10x 223lm bei 350mA) bei 21W. Nach Montage konnte auf der Arbeitsfläche unter den LEDs 1200lux gemessen werden - allerdings im Gegensatz zur alten Technik fällt diese Beleuchtungsstärke auch zur Vorderkante der Arbeitsfläche sichtbar nicht ab (noch ca 900Lux statt vorher mit LS ca 400Lux) - selbes Verhältnis zeigt sich mit Streulicht am Fußboden und an der Rückwand. Ergebnis: Der "Stromverbrauch" konnte mit der LED auf gut die Hälfte (von ca 120W auf ca 56-58W) reduziert werden, obwohl die Beleuchtungsstärke nicht nur messtechnisch sondern auch optisch auffällig besser und sogar gleichmäßiger wurde. Auch an der Lichtfarbe(-Qualität) gibt es nichts auszusetzen. Ein weiterer positiver Effekt: Resonanzgeräusche der Vorschaltgeräte sind verschwunden. Die Alu-Winkelleisten werden warm, aber nicht heiß - ein U-Profil ist nicht notwendig, vermutlich hätte auch ein Aluflachband mit 40mm Breite (Luft-Abstand montiert!) genügt. Gerechterweise sollte erwähnt werden, dass Brummgeräusche bei Einsatz von moderner LS-Röhrentechnik mit EVG auch nicht mehr vorhanden und die Systemleistung auf ca 100W reduziert wäre. 


Christian

Super LEDs, Preis Leistung stimmt. Die sind für ihre Größe extrem hell.